Mon Berlin à moi

12 05 2011

Die Drittortbegegnung nach Berlin vom 04.04.11 bis zum 09.04.11, hat bleibende Eindrücke hinterlassen und war insgesamt eine sehr schöne Zeit!

Am ersten Tag, als wir einen Besuch im Bundestag hatten, wirkte Berlin sehr groß und beeindruckend. Die großen Häuser und die „wenigen“ Menschen auf der an sich großen Fläche, waren ein sehr ungewohnter Anblick. Der Besuch der Kuppel war an diesem Tag das schönste und interessanteste Ereignis. Jedoch war auch das Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Mechthild Heil sehr interessant.. obwohl es sich am Ende ziemlich in die Länge zog..

Am Dienstag hatten wir den Besuch in der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Durch die Führung haben wir einen guten Eindruck bekommen, was die Leute damals durchmachen mussten. Dennoch denke ich, dass wir uns trotz der Führung nicht wirklich vorstellen können, wie die Opfer sich gefühlt haben und was sie wirklich durchmachen mussten. Als wir durch die Zellen und das so genannte „U-Boot“ gegangen sind, hat man noch stärker gemerkt, wie bedrückend die ganze Atmosphäre dort war. Als man aus dem Keller, mit den Folterzimmern raus kam, hat man gemerkt, dass etwas Beklemmendes von einem abgefallen ist.
Am Nachmittag haben wir das Haus am Checkpoint Charlie besucht, wo uns ein Zeitzeuge von seinen Erlebnissen erzählte. Dieses Gespräch war sehr „impulsiv“ und hat mich besonders interessiert. Hr. Schubert, der Zeitzeuge, hat uns von Ereignissen erzählt, die ihm wirklich passiert sind und bei denen wir uns nicht einmal vorstellen können, dass es so etwas überhaupt mal geben konnte, weil es so grausam war, was er erleben musste… Nein wirklich, der Dienstag war „super“
Mittwochs waren wir live beim ZDF-Morgenmagazin mit dabei.  Leider ist die Führung durch das ZDF-Hauptstadtstudio ausgefallen. Naja, ehrlich gesagt waren wir alle ganz froh drum. Der Abend war der Höhepunkt des Tages. Und ich glaube Martin hätte am liebsten vorne mitgespielt.

Donnerstags vormittags sind wir mit verschiedenen Gruppen durch verschiedene Stadtviertel von Berlin gelaufen und sollten die Leute zum Thema „Die Wende“ befragen. In meiner Gruppe waren Fabienne, Aléssio und Louis. Die Interviews haben sehr viel Spaß gemacht und waren sehr aufschlussreich. Uns war nicht bewusst, dass die Leute so verschiedene Eindrücke von der Wende haben… Außerdem war unsere Gruppe eigentlich ziemlich lustig und vor allem kreativ!

 Freitags: Vormittags Schloss Charlottenburg- ich bin froh, dass ich bei der ersten Führung dabei war, weil wir ja gehört haben, dass die zweite nicht so gut war. Trotzdem möchte ich zum Nachmittag kommen, weil Bennet, Michi, Jannik und ich eigentlich nur in der Sonne saßen. Aber, oh nein, dann sind wir aufeinmal auf die Idee gekommen in den McDonalds zu gehen.. Und dann kamen wir am Jack&Jones Laden vorbei.. Mindestens eine halbe Stunde lang durfte ich Jannik von oben bis unten einkleiden. Dann sind wir eine halbe Stunde U-Bahn gefahren, um Michi glücklich zu machen und zu Bekky und Sabina zu fahren. Aber dann haben die beiden mich in einen Laden verschleppt, wo wir dann den Rest des Tages verbracht haben und wieder eine halbe Stunde zurück gefahren sind, um pünktlich zum Abendessen zu kommen.

Dann erinnere ich mich noch gerne an den Karaoke Abend zurück, der wirklich lustig war, aber viel zu schnell vorbei war.

 Kurzfassung: Die Woche war wirklich schön und ich möchte mich bei dem Kurs und natürlich auch bei den Lehrern bedanken. Ich hoffe, wir verbringen noch mindestens genauso schöne 2 pupsfreie Jahre mit ein bisschen griechischem Wein am Abend. Auch möchte ich noch loswerden, dass die Abende mit den Franzosen auf den Zimmern auch wirklich lustig und schön waren. Genauso, wie die ganzen wunder lustigen Gespräche mit meinen Zimmerkolleginnen.

                                                                                                Lea Welsch




(Nicht) Mein Berlin

12 05 2011

Ich mag Berlin nicht! Berlin ist zu groß, zu grau, zu dreckig! Da ist zu wenig Grün und frische Luft, da gibt es keine Straßen zum Spielen und zu viele Hochhäuser!

Schon sehr früh entwickelte ich einen Hass auf Berlin. Genau in dem Moment, als meine Eltern mir vorschlugen dorthin zu ziehen. Auch die Besichtigungstouren durch Berlin konnten mich nicht überzeugen. Geprägt von diesen Eindrücken hielt sich meine Begeisterung nach Berlin auf Kursfahrt zu fahren sehr in Grenzen.

Doch in Berlin angekommen wurde ich überrascht! Klar, es gibt ein Paar mehr Autos und U-Bahnen als in Andernach, doch dafür gibt es bei uns keine Zeitzeugen, keinen Checkpoint Charlie, kein ZDF-Studio und schon gar kein tolles Improtheater und keine Karaoke Bars!

Auch fehlt es uns an spannenden Museen und Vierteln mit Flair, wie dem Prenzlauerberg.

Es war das erste Mal, dass Berlin mich begeistern konnte. Vielleicht, weil ich nicht mehr befürchten muss dorthin zu ziehen?

Auf jeden Fall genoss ich unser abwechslungsreiches Programm, was mir teilweise tief unter die Haut ging, mich aber auch zum Lachen brachte.

Berlin ist so eine beeindruckende Stadt, an so vielen Ecken wird man von der Geschichte gemahnt und an Gräueltaten erinnert, zugleich gibt es viele Parks, wunderschöne Bauten und Strandcafés. Und man kann so viel entdecken! Berlin ist so vielseitig und lebendig! Und wir bekamen das Alles life mit! Durch die Interviews mit echten Berlinern änderte sich meine Sicht auf den Mauerfall. Was ich voraussetzte musste ich hinterfragen, Dinge über die ich noch nie nachgedacht hatte, gingen mir auf einmal nicht mehr aus den Kopf. Auch das Zeitzeugengespräch und das Pergamon Museum gaben mir viele Denkanstöße. Ich bin erstaunt, wie viel ich aus Berlin mitnehmen konnte!

Neben den Programmpunkten bereicherten auch die neu geknüpften Kontakte mit den Franzosen die Fahrt und versüßten die Abende.

Ich muss sagen, für mich kam Ostern schon früher. Endlich habe ich das entdeckt, was viele Menschen schon bei ihrem ersten Besuch in Berlin finden. Ich musste danach lange suchen, doch jetzt kann ich sagen:

„Ich mag Berlin!“

                                                                                                           Sabina Bals




Mein Berlin

12 05 2011

 5 Tage in einer so großen, aufregenden, vielfältigen und anderen Stadt wie Berlin, das Ziel: möglichst viel mitnehmen.

Es ist ein eher kalter Morgen, als wir am 4.4. um 7h nach Berlin aufbrechen.

Eine lange Zugfahrt, viele Brote/Brötchen, Äpfel, Spiele und Lieder auf dem Ipod später, ist es dann soweit: „Nächster Halt: Berlin Hauptbahnhof“. Mit einem freundlichen, eingedeutschtem „Thank you for travelling with Deutscher Bahn“ verlassen wir den zwar etwas beengten, aber doch bequemen und sicheren Zug und wagen uns in die Welt des Großstadtdschungels.

Zum Glück liegt das Hotel, in dem es von Schulklassen nur so wimmelt, nah am Bahnhof und so sind wir ziemlich schnell in unseren Zimmern. Erleichterung – die Räume sind gefühlte 10mal größer als die der Pariser Jugendherberge.

Schon wenig später geht es los mit 5 Tagen abwechslungsreichem, interessanten, beeindruckendem, aber auch sehr anstrengendem Programm.

Reichstag mit Kuppelbesuch, Brandenburger Tor, ehemaliges Stasigefängnis Hohenschönhausen, Checkpoint Charlie, Zeitzeugengespräch, ZDF, Gazette du Berlin – die Tage scheinen nur so vorbei zu fliegen.

Vor allem das ehemalige Stasigefängnis ist ein beeindruckendes Erlebnis. Auch wenn wir, anders als erhofft, keinen Häftling als Führer haben, ist das Gefängnis ein Ort, der mahnt und die Grausamkeit des SED-Regimes gegenüber Personen mit anderer Meinung klar zeigt. Ich finde es erschreckend, was Menschen tun, anderen Menschen, Tieren und der Natur gegenüber.

Mittwochs Abend rückt dieses Gefühl dann aber in den Hintergrund, da wir im Improvisationstheater sind, es ist herrlich.

Die Schauspieler improvisieren zu Artikeln, Anzeigen und Bildern der aktuellen Tageszeitung und zwar mit Erfolg, es ist unglaublich witzig und unterhaltsam.

Dann kommen noch die letzen zwei (einhalb) Tage unseres Berlinaufenthalts: der Donnerstagmorgen beginnt mit den Interviews in den unterschiedlichen Stadtteilen entlang der ehemaligen Mauer. Wir sind im Prenzlauer Berg und sollen die Leute in diesem Viertel zu dem Thema „Wie sich Ihr Leben nach dem Mauerfall verändert?“ befragen. Die Antworten sind unerwartet, kaum etwas von dem triumphierenden und positiven Gefühl, das man als Andernacher Jugendlicher erwartet. Stattdessen Verbitterung, Frustration, Ernüchterung. Der Mauerfall erscheint in einem völlig anderem Licht, was mich sehr beschäftigt.

Vor allem ein Mann, ehemaliger Westbürger, nach Berlin gezogen, um der Wehrpflicht zu entgehen, schockt uns mit seinen Aussagen über die Wiedervereinigung, die seiner Meinung nach schlecht, unverdient und für die Westdeutschen ein Rückwurf um 20 Jahre war.

Im Pergamonmuseum verliert man  im Angesicht der rekonstruierten Prachtbauten Babylons diese Aussagen jedoch wieder aus dem Auge.

Die Nachbauten, vor allem das Ischtar-Tor sind überwältigend. Wir laufen durch das Museum und fühlen uns klein und erschlagen. Dass die Menschen vor so langer Zeit schon solche enormen Gebäude, die Kunstwerke in sich sind, erschufen, ist unglaublich.

Da fragt man sich doch, was die Menschheit in 2600 Jahren von uns noch weiß und evtl. sogar rekonstruiert. Ob dann so ein Gebäude wie der Reichstag noch/wieder steht?

Den krönenden Abschluss dieser unglaublichen Woche bildet der Besuch einer Karaoke Bar. Wer hätte gedacht, dass zwei Lehrerinnen und sechs SchülerInnen mal zusammen in einer Berliner Karaoke Bar „Griechischer Wein“ singen?

Nun ja, es gibt nichts, was es nicht gibt…

Alles in allem lässt sich die Woche am besten mit zwei Wörtern beschreiben: WOW!

                                                                                                                        Rebekka Baumgarten




Ich packe meinen Koffer…

12 05 2011

Berlin ist vorbei – „Is nich mehr“. Einige würden sagen: „Berlin? Nie wieder Berlin!“ Doch ich persönlich hatte eine tolle Woche. Jetzt sitze ich hier vor meiner Tasche und muss packen. Dann fange ich mal an:

Ich packe meinen Koffer mit…

 … einer BerlinCard, die mich durch ganz Berlin gebracht hat: von Mitte nach Treptow, von Kreuzberg nach Marzahn.

… einem Pappschälchen mit Pommes mit warmer Käsesauce, die ich unter der U1-Linie in Kreuzberg verspeist habe, und die mir die andersartige Kultur der Hauptstadt vor die Augen führt. (Es hat geschmeckt!)

… meiner Eintrittskarte für das Improvisationstheater, die mir einen lustigen Abend bescherte, mit Franzi und Steffi, Cém und Melek, der nicht besser hätte sein können

… einem Zettel aus der Karaoke-Bar und den lustigen Momente, die wir dort erlebt haben.

… einer „Flasche“ Griechischen Weins, die wir uns zu Gemüte geführt haben und die uns den Abend versüßte.

… einem großen Warnschild, welches vor der Benutzung gewisser Türen und den darauffolgenden Reaktionen warnt.

… einer dicken Jacke, die mich vor den eisigen Temperaturen weitgehend geschützt hat.

… meinem Mathebuch, welches ich nur für mein Gewissen dabei hatte und welches ich darauffolgend nicht benutzte, denn auch in Berlin sollte man nicht nur an die Arbeit denken.

… einem Fotofix-Foto-Viertel, welches ich mit 3 coolen Leuten in einem viel zu engen Automaten gemacht habe und das mich immer an Berlin und den besten Freitag Nachmittag erinnert.

… knapp tausend Broschüren, die ich aus dem Bundestag mitgenommen habe und die mir die die deutsche Politik, aber mehr das Reichstagsgebäude, vor Augen führt.

… bedrückenden Gefühlen, die ich während der Führung in der Gedenkstätte Hohenschönhausen hatte.

… 128 000 Seiten Notizen, die ich mir während dem Zeitzeugengespräch mit Herrn Schubert gemacht habe.

… einem der coolsten und uniquesten T-Shirts dieser Welt und den Zusammenhalt, welches es uns brachte.

… die schrillsten Klamotten und die schrägste Musik, um auch den Lehrern mal Trachpop näher zu bringen.

… einer Kamera mit Erinnerungen, die, durch die Bilder auf ihr, für immer gespeichert sind.

… 10 Finger, die jetzt nur noch 9, nach der Aussage „Ich war noch nie mit so einem tollen Kurs in Berlin“, sind.

 Mein Koffer ist voll mit Gefühlen und Erinnerungen aus und von Berlin. Es war anstrengend, stressig und nervenaufreibend. Doch ich hatte mit euch, meinem lieben Kurs, und Ihnen Frau Reuter und Frau Hermsen-Meyberg eine der schönsten und lustigsten Wochen meines Lebens.

                                                                                                                     Martin




Le voyage retour

9 04 2011

Il est environ 3 heures du matin et les élèves Abibac du lycée Kastler se réveillent ( pour ceux qui se sont endormis). Nous prenons ainsi la direction de l’aéroport dans des états inqualifiables. Nous quittons donc l’hôtel pour aller vers la Hauptbahnhof. Puis nous empruntons la S-Bahn, pour enfin attendre pendant 45 min le train suivant suite à un retard. Pendant cet attente nous avons investit nos derniers centimes dans diverses viennoiseries: Muffins au chocolat avec pépites pour Guillaume, Donut pour Mathieu et croissant au beurre pour la plupart des autres.

Nous arrivons finalement dans l’aéroport où nous nous trompons de terminal. Puis nous passons le contrôle de sécurité et Louis se fait arrêter car il avait des jetons de poker. Après moultes péripéties nous parvenons à nous asseoir dans l’avion, aux cotés d’un groupe de bikers allemands très bruyant. Tout le monde est parvenu à s’endormir malgré tout, durant tout le vol. L’arrivée à Mulhouse se passe dans le calme, tout le monde peut regagner son lit bien mérité.

Mathieu




le quartier libre fort en surprises !

8 04 2011

L’après midi du vendredi 8 avril, les professeurs ont voulu nous montrer la belle Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche, mais nous n’avons pas pu y entrer car elle était en travaux. Nous avons donc été menés jusqu’au quartier du Kurfürsterdam où il nous a été accordé du temps libre pour toute l’après midi.

Nous nous sommes donc séparés en groupes et sommes allés manger au Mcdo. D’ailleurs le Mcdo a été pour certains le repas quasi quotidien. Maryline, Aimy, Ophélie et moi sommes restées dans le quartier, puis sommes allées au métro jusqu’à Alexanderplatz. Nous étions dans le centre commercial de cette place. Ophélie se sentant mal, nous avons donc attendu dans la galerie, tandis qu’Aimy attendait patiemment sur un banc, dans la file Zora, afin d’acheter les chaussures, dont elle avait parlé toute la semaine. Elle est enfin revenue quelques minutes après… mais sans les chaussures ! Elle nous expliqua dépitée qu’il y avait un problème avec sa carte…

Nous avons ensuite fait de notre mieux pour ramener Ophélie vivante, son état se dégradant à chaque pas. Retrouver la chambre de l’hotel a donc été un véritable soulagement pour tout le monde. Nous avons ensuite laissé Ophélie dormir jusqu’à 3heures du matin, heure à laquelle nous devions nous préparer à quitter l’auberge.

Certains sont allés gratter quelques heures de sommeil, tandis que nous sommes restés avec les Allemands afin de profiter de nos dernières heures avec eux. Nous avons été beaucoup plus tristes de les quitter que l’an dernier. Nous serions bien restés encore un peu…

 Elodie




Une visite au château de Charlottenburg !

8 04 2011

Vendredi matin, nous avons visité le château de Charlottenburg. Il a été construit vers la fin du 17eme , pour le plaisir de Sophie- Charlotte, qui était la femme du prince de Prusse, Friedrich I. Le vent soufflait lorsque nous sommes arrivés dans la cour du château, où nous avons attendu environ 20 minutes. Juste avant que nous ne soyons totalement frigorifiés, nous avons finalement pu pénétrer dans le château.

 Nous nous sommes ensuite scindés en deux groupes pour commencer la visite. La première guide, qui parlait en allemand, était particulièrement claire et facile à comprendre, et les élèves français ont ainsi pu profiter pleinement des explications. La seconde guide, quant à elle, n’a pas été appréciée par le second groupe, qui s’est beaucoup ennuyé, ainsi que madame Richter elle-même. Le château a été très déterrioré durant la seconde guerre mondiale, et nous avons appris qu’une grande partie du bâtiment et des décorations a été reconstituée ou rajoutée. Les deux dernières salles, à savoir une pièce tapissée de porcelaine et une chapelle aux ornements grandioses, nous ont spécialement impressionnées. La première visite, très intéressante et pleine d’humour, m’a beaucoup plu, et mes seuls regrets ont été de ne pas visiter le jardin, et de ne pas avoir pu prendre de photos!

Juliette.




Visite au Pergamonmuseum

7 04 2011

Jeudi soir après une longue et éprouvante journée, une troupe d’élèves fatigués se rend au Pergamonmuseum, où une visite gratuite d’une heure l’attend. Pour ne pas arranger la situation nous attendons une vingtaine de minutes devant l’imposante entrée de ce musée, et ce pour la seconde fois de la journée.

Afin de rendre la visite plus interactive, des audio-guides nous fûrent distribués. Nous entrons ensuite dans la première salle du musée: Vision majestueuse de la porte de Pergame, puis nous gravissons les marches de l’imposant escalier. Après l’effort le réconfort; voila des bancs. Une fois assis, nous écoutons avec assuidité les audio-guides mais la voix est plutôt monotone. Afin de profiter pleinement de la visite, nous décidons ensuite de partirà la découverte des autres salles du musée. Là, de nouvelles surprises nous attendent, la porte du marché de Milley et celle de Babylone, dont la taille démesurée dépasse l’entendement.

Voici donc un aperçu de la grandeur babyloniene, explicitement traduite par la phrase biblique suivante: « Bâtissons nous une tour et une ville dont le sommet touche au ciel, et unissons nos forçes, afin de ne pas nous disperser sur la façe de toute la terre. » Nous parcourons ensuite peu à peu les salles restantes du musée et admirons les merveilles de l’époque. La visite se termine par la déposition des audio-guides, durant laquelle un groupe de seniors nous prend pour des membres du personel de service. Certains lèche-vitrines font un tour à la boutique pendant que les autres sortent; puis nous prenons tous le métro, afin de rentrer dans notre lieu d’hébergement.

Fred, EriK




Interviews in Pankow

7 04 2011

PANKOW

Nachdem wir mehrere Passanten erfolglos gefragt hatten, ob sie bereit wären uns einige Fragen zu beantworten, trafen wir in einem Park auf einen jungen Mann, der dort arbeitete. Er erzählte uns, dass er schon lange in Pankow wohne und sich dort im Zuge der Wende einiges verändert hat: Viele Gebäude wurde renoviert, ebenso Spielplätze und Parks. Außerdem gab es mehr Produkte in den Läden und die vorher nicht dagewesene Freiheit. Ein negativer Aspekt der Wiedervereinigung ist jedoch, dass es nun mehr Arbeitslose gibt als es zu DDR-Zeiten der Fall war. So berichtete er ebenfalls, dass seitdem mehr Menschen viel Alkohol konsumieren. Alles in allem betont er, dass er sich gewünscht hätte die positiven Aspekte des Landes, in dem er groß geworden ist, seien beibehalten worden, wie beispielsweise die besondere Förderung der Kinder in Organisationen wie der FDJ und den Jungpioniere.

Lisa

Im selben Park saß eine 89-jährige Frau auf einer Bank,, die zuallererst einmal ihren Ärger über ungleiche Löhne in Osten und Westen kundtat als sie das Thema des Interviews erfuhr. Auch sie wohnte schon vor 1989 in Pankow. Genauer genommen zog sie am 5. Januar 1950 mit ihrem aus Berlin stammenden Mann dorthin und wohnt seitdem zufrieden in ihrer mittlerweile renovierten Wohnung. Lisa weiß zu berichten, dass viele Wohnungen und Parks nach der Wende erneuert und verschönert wurden, aber leider stehen auch einige Gebäude leer, die kaputtgehen oder von Jugendlichen zerstört werden. Dia ältere Dame erzählt uns außerdem, dass es in Pankow keine Reste alter Stasi-Gebäude gäbe genauso wenig wie Mauerreste. Ihrer Meinung nach brachten die Jahre nach der Wende keine großen Veränderungen mit sich außer der erhöhten Fahrpreise und mehr Verkehr auf den Straßen, da sich viele Menschen ein „West-Auto“ zulegten. Wie zum Beispiel ein hoher SED-Funktionär, der früher in ihrem Haus wohnte, immer für den Sozialismus war und einen „Trabbi“ fuhr, sich jedoch 1990 als einer der ersten ein solches kaufte. Verwandtschaft im Westen hatte sie keine, aber Kriegsbekannte ihres Mannes, die sie nach dessen Tod 1994 unterstützten. Zum Schluss betont die freundliche Frau, die jeden Nachmittag Rummy spielt um ihr Gehirn fit zu halten, dass sie in der DDR nie gehungert hat, selbst wenn es zu dieser Zeit nicht immer gerade das gab, worauf man Lust hatte.

Renate & Brunhilde

Unsere beiden nächsten Interviewpartner, Renate und Brunhilde ( beide über 80 Jahre alt), bemerkten einige Veränderungen in ihrem Heimatviertel. So wurden viele Häuser renoviert, sie bekamen neue Badezimmer, aber natürlich stiegen im Zuge dessen auch die Mieten. Die Häuser, in denen früher DDR-Führungspersonen wie Otto Grotewohl und WilhelmPieck wohnten, in der Nähe des Schlosses sind heute vermietet oder verkauft, meist an „Wessis“. Jene kamen zahlreich nach Pankow und zeigten den Ostberlinern, dass sie sie für Menschen zweiter Klasse hielten, so berichteten uns die Beiden. Die Westdeutschen sahen in ihnen arme Menschen und besetzten ihre Arbeitsplätze. Das ärgert die Frauen, die selbst studiert haben und gute Arbeitsstellen hatten. Sie unterstreichen aber, dass sie trotz aller Deformierungen sich nicht haben unterkriegen lassen und dieses Stück Geschichte auch für sie schwierig war, hatte man doch vorher an den Sozialismus geglaubt, der sich jetzt als unverwirklichbar herausstellte. Renate hat vor allem Gefallen daran, dass heute alles in den Läden vorhanden ist. So sei man früher oft wochenlang auf der Suche nach passenden Schrauben gewesen und nun sei es für Handwerker eine Leichtigkeit in den nächsten Baumarkt zu gehen, der diese im Sortiment hat. Sie verdeutlicht somit, dass sie der Meinung ist es habe sich für den jetzigen besseren Lebensstandard gelohnt über einiges hinwegzusehen.

Katharina und Mona

Als nächstes fragten wir zwei Apothekerinnen, die leider nicht aus Pankow stammten und lediglich dort arbeiten. Sie wussten, dass das Rathaus renoviert wurde und es einen Steinstreifen im Pflaster gäbe, der entlang des alten Mauerstandorts verliefe ………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Mathilda

Daraufhin suchten wir einen Antiquitätenladen auf, dessen Besitzerin nach der Wende nach Pankow zog. Auch sie bestätigt, dass vieles neu aufgebaut wurde wie etwa viele Wohngebäude. Außerdem gibt es seitdem mehr Touristen, mehr Verkehr und ebenfalls mehr Zugezogene. Denn in Pankow „wird und wurde viel gebaut“. Die alten SED-Gebäude wurden zu Wohnungen umfunktioniert. Des Weiteren weiß sie, dass in Pankow bis 1989 viele Botschaftsgebäude der DDR standen. Zum Schluss resümiert sie, das durch den Übergang vom Kommunismus zum Kapitalismus das Leben hektischer, teurer, komplizierter und oberflächlicher wurde, was wohl auch auf die Gobalisierung zurück zu führen sei.

Irina

Zuletzt haben wir Irina interviewt. Sie arbeite in dem Geschäft „Kaufland“ und hat uns von ihrem Leben in Pankow erzählt. Sie erkärt uns, dass es dort früher ganz anders aussah und viel renoviert wurde. Nach dem Mauerfall sind viele Ausländer nach Pankow gezogen, wodurch dort heute im Gegensatz zu damals mehr Ausländer als „waschechte“ Berliner wohnen. Des Weiteren betont sie, dass es mehr zu kaufen gibt und die Qualität der Produkte besser ist als zu DDR-Zeiten. Irina hatte Verwandte in West-Berlin, die sie einmal pro Monat oder einmal pro Jahr besuchten. Sie jedoch durfte die DDR nicht verlassen.

Graphen

Mit den Ergebnisse der Interviews, haben wir Statistiken geschafft:





Que de travail …

7 04 2011

Après s’être fait rejeter du Pergamonmuseum, et cette fois pas à cause de Clémentine qui cachait une arme, et après avoir fait nos sondages sur le thème de la chute du mur, nous sommes allés nous ballader à Gendarmermarkt, bordé par la magnifique Französischer Strasse. Sans être atteint de chauvinisme, nous avons trouvé qu’ il s’agissait de la plus belle rue Berlinoise et de loin… La place Gendarmer Markt se présente de la manière suivante: Französischer Dom à gauche, Deutscher Dom à droite, et une salle de concert. Nous avons ensuite improvisé une séance photo sur le tapis rouge de la salle de concert, après que Juliette nous ait lu un texte explicatif absolument passionnant! 

Puis s’en suit la routine habituelle , c’est à dire S-Bahn, ll- Bahn, Hauptbahnof, marche , marche,  puis enfin l’hotel, ou nous avons enfin pu nous relaxer pendant de longues 15 minutes, avant de se préparer à aller travailler sur nos sondages. Nous nous sommes donc retrouvés fort reposés dans une salle que l’hotel nous avait gentillement mis à disposition. La compréhension et l’implication des Allemands a été très importante, en effet les français étaient notés; ils en etaient d’ailleurs enchantés. Mme Richter à d’ailleurs promu les Allemands au grade d’experts, pocesseurs d’une connaissance parfaite et légendaire de la langue de l’outre Rhin. Par chance, nous nous entendions mieux que l’an  passé, ce qui a permis une meilleure dynamique de travail. Après plus d’une heure de dur labeur, nous avons pu retrouver nos belles chambres pour quelques minutes uniquement: nous devions encore visiter le Pergamonmuseum d’ou nous avions été rejetés 10 heures auparavant.

Nous avons eu la chance d’avoir accès à un audioguide qui nous a plus diverti que ce qui etait exposé dans le musée, bien que ces architectures et objets historiques étaient impressionnantes.

Louis , Maryline