Jörg Jacob antwortet auf Ophélies Frage

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« Gibt es eine Beziehung zwichen der DDR und dem Vineta-Riff? », hat Ophélie gefragt.

Hier die Antwort von Jörg Jacob : Gibt es eine Beziehung zwischen dem Vineta Riff und der DDR

Treffen mit Jörg Jacob

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Am Montag, den 25. Oktober haben Léna, Ophélie, Alice und ich ( auch Frau Bargy natürlich ;) ) die Gelegenheit gehabt, Jörg Jacob zu treffen !=)
Ich habe es super interessant gefunden, wir konnten ihm unsere Fragen über sein Buch  direkt stellen und es ist wirklich bereichernd, die Sicht des Autors und Erklärungen von dem Autor selbst zu hören..( Er hat nämlich sehr freundlich geantwortet :) )
Ich hoffe, dass wir im Unterricht darüber wieder sprechen werden, denn es ist ziemlich außergewöhnlich, das Glück zu haben, einen deutschen Autor zu treffen und sich mit ihm unterhalten zu können.
Die Anekdote ‘ Zeichnenstunde’, die wir kannten, und andere ,die  für uns neu waren, wurden von Jörg Jacob vorgelesen.. Alle sind schön und manchmal lustig. Ich mag wirklich die Erzählsperspektive und die ‘Stimmung ‘, die wir in diesen verschiedenen Geschichten finden.
Ich hätte gern das ganze Buch gekauft : leider hatten alle Zuhörer  den gleichen Wunsch wie ich und es gab keines mehr als ich angekommen bin ;D..

Kurz gesagt : es war eine tolle Erfahrung!:)Danke schön an den Schrifsteller ;)

Jörg Jacob mit drei Schülerinnen aus der Klasse.

Was Adrienne meint :

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Von den vier Kurzgeschichten, die wir lesen mussten, ist « Zeichenstunde » die Geschichte, die mir am besten gefallen hat. Die Wahl war schwer, weil alle vier Themen  interessant sind: durch sie lernt man viele kleine Sachen über das Leben in der DDR, die andere Leute nicht besonders wichtig finden, aber das macht die Geschichte lebendig.

Aber ich habe mich mehr  mit dem Erzähler in « Zeichenstunde » identifiziert, weil er etwas erlebt, das ich auch erleben kann, nämlich seine alte Schule zu besichtigen und seine Lehrer nach vielen Jahren wiederzusehen, etwas, was die Schüler in Frankreich machen können, weil sie öfter die Schule wechseln müssen.

Es ist immer komisch an einen Ort nach einigen Jahren zurückzukehren, den man sehr gut kennt, und sich an schöne Zeiten zu erinnern und auch zu sehen, was sich geändert hat.

Ich mag auch diese Anekdote, weil sie von meinem ehemaligen Lieblingsfach handelt, auch wenn ich, wie er, nie etwas wirklich schönes kreieren konnte. Ich verstehe deswegen seine Gefühle, als der Lehrer zum einzigen Mal sein Werk als gutes Beispiel genommen hat und warum er sich daran erinnert.

Außerdem mag ich die Erklärungen des Vaters und (wie Ophelie es schon gesagt hat) was man in die Probleme, Hände zu zeichnen, hineinlesen kann.

Ich denke, dass diese Geschichte mir wirklich gefallen hat, weil ich sie in einem Moment, in dem ich ein bisschen melancholisch war, nach meinem Geburtstag, gelesen habe, in einem Moment, in dem man über das Älterwerden nachdenkt, neue Entdeckungen macht, aber sich auch an Dinge erinnert …

Wenn ich nicht diese Geschichte gewählt hätte, hätte ich « Anfang oder Forsetzung » gewählt.

Welche Kurzgeschichte habe ich gewählt ?

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Die Geschichte, die mir am besten gefallen hat, ist « Das Vineta-Riff ». Ich habe diese Geschichte aus mehreren Gründen gewählt.
Zuerst finde ich, dass es die einzige Geschichte ist, die etwas erzählt, denn die anderen Geschichten sind nur Erinnerungen an seine Kindheit, aber ohne Handlung. In dieser Geschichte gibt es Fakten, etwas ist los. Er erzählt zwar sein Leben, aber er spricht nicht nur über eine einzige sondern über mehrere Dinge. Er erzählt seine Ferien an der Ostsee, dann spricht er über die Schweiz und seine Fahrt, um seinen Bruder zu besuchen. Schlieβlich erzählt er die Vineta-Sage.
Zweitens hat diese Geschichte auch mir gefallen, weil es eine Liebesgeschichte ist. Sie sind « in der Dämmerung auf der Düne », und er legt seinen Arm um ihre Schultern. In den anderen Kurzgeschichten, spricht er nie über Liebe.
Drittens finde ich, dass es in dieser Geschichte ein Symbol gibt, Das Vineta-Riff kann nämlich mit der Identität der DDR-Bürger, die auch verschwunden ist, verglichen werden. Ich denke, dass es eine Beziehung zwischen dem Bruder, der keine Identität hat, den beiden schweizerischen Alten und dem Vineta-Riff gibt.
Aus allen diesen Gründen ist Das Vineta-Riff meine Lieblingskurzgeschichte.

Léopolds Meinung nach

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Wir hatten vier Anekdoten aus einem Buch von Jörg Jacob, dessen Titel „Das Vineta-Riff“ lautet, zu lesen. In diesem Buch beschreibt der Autor sein Leben (oder Anekdoten über sein Leben), als er jung in DDR war. Die Geschichte, die mir am besten gefallen hat, ist die erste Geschichte, die „Anfang oder Fortsetzung“ heisst. In dieser Geschichte erzählt der Autor seine Rückkehr in das Haus, und in die Stadt, wo er früher wohnte. Er erklärt uns, was jetzt anders ist. Er trifft einen ehemaligen Nachbarn, und zusammen erinnern sie sich an die Vergangenheit. Darum sprechen sie viel über Nationalismus, während der Fußballweltmeisterschaft. Er hat viele schöne Erinnerungen, und oft sind die Texte über die DDR mit schlechten Erinnerungen. Also können wir den Osten aus einer anderen Sicht sehen.  Ich habe diese Geschichte gemocht, weil sie viel über die allgemeine Situation in der DDR spricht, das ist eine gute Aussage über das Leben in dieser Epoche in der DDR. Ich habe diese Sitution (also während der Fussballweltmeisterschaft auch gelebt) und wir können vergleichen. Ich mag Geschichte und vor allem die moderne Geschichte. Also können wir mit dieser Anekdote viel über die DDR lernen.

Wir hatten vier Anekdoten aus einem Buch von Jörg Jacob, dessen Titel „Das Vineta-Riff“ lautet, zu lesen. In diesem Buch beschreibt der Autor sein Leben (oder Anekdoten über sein Leben), als er jung in DDR war. Die Geschichte, die mir am besten gefallen hat, ist die erste Geschichte, die „Anfang oder Fortsetzung“ lautet. In dieser Geschichte erzählt der Autor seinen Zurückfahrt nach dem Haus, und der Stadt, wo er früher wohnte. Er erklärt uns, was jetzt anders ist. Er trifft einen ehemaligen Nachbar, und zusammen erinnern sie sich die Vergangenheit. Darum sprechen sie viel über Nationalismus, während Fußballmeisterschaft. Er hat viele schöne Erinnerungen, und oft sind die Texte über DDR mit schlechten Erinnerungen. Also können wir das Osten, mit einer anderen Sicht sehen. Ich habe diese Geschichte gemocht, weil sie viel über die allgemeine Situation in DDR spricht, das ist eine gute Aussage über das Leben in dieser Epoche in der DDR. Ich habe diese Sitution (also während Fussballmeisterschaft auch gelebt) und wir können vergleichen. Ich mag Geschichte und vor allem die neue Geschichte. Also können wir mit dieser Anekdote viel über DDR lernen.

Jules’ Meinung

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Von den vier Kurzgeschichten mag ich lieber « Das Vinetta-Riff ». Sie hat mir am besten gefallen und ich stelle mir noch viele Fragen über diese Kurzgeschichte.

Zuerst ist „das Vinetta-Riff“ der Titel des Buchs, also vielleicht die Hauptgeschichte für den Autor. Oft stellt der Titel das wichtigste Element dar. Also, warum ist „das vinetta-Riff“ das wichtigste für den Autor? Hat es den Autor geprägt?

„Das Vinetta-Riff“ erzählt die Erinnerungen eines Mannes, der bestimmt der Autor ist. Aber das weiß man nicht. Wer ist der Mann, der sich erinnert? Warum wird der Mann  bei diesem Vineta-Riff geprägt?

Man kann sich auch andere Fragen stellen :

Gibt es eine Beziehung zwischen dem Vineta-Riff und der DDR ?

– Warum konnte der Junge niemals in die See gehen? Ist es nur der Zufall?

– Warum redet der Mann über die Schweiz? Nur wegen seines Bruders ?

Und obwohl ich   diese Anekdote sprachlich ziemlich gut verstanden habe, stelle ich mir noch viele Fragen über diese Kurzgeschichte… deshalb möchte ich gern diese Anekdote bearbeiten…

Das Vineta-Riff Camille L

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Die Erinnerung, die mir am liebsten gefallen hat, ist  » Anfang oder Fortsetzung ».

Ich bin der Meinung, dass diese Erinnerung die schönste ist, weil das Thema Fußball ist. Das war wahrscheinlich, während der Fußballweltmeisterschaft. Und ich habe das auch erlebt. Deshalb denke ich, dass diese Anekdote die beste ist.

Der Erzähler beschreibt die Szene mit vielen Details . Das tut, als ob wir auch da wären. Und das macht die Geschichte lebendiger . Er beschreibt seinen ehemaligen Schulhof und viele andere Orte. Er wird nostalgisch. Aber er freut sich trotzdem, da zu sein. Er geniesst die Gegenwart.

Das ist ein schöner Text mit ziemlich vielen Beschreibungen. Deshalb können wir ein Gemälde mit den Informationen zeichnen. Er hat viele Erinnerungen. Und das sind keine schlechten Erinnerungen. Er freut sich, seine Kindheit nicht zu vergessen. Und man kann sagen, dass wir nur alle kleinen schönen Moment behalten müssen.

Meiner Meinung nach…

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In der Textsammlung kann man bemerken, dass es um verschiedene Themen geht. Manche Themen haben mir gefallen, aber manche haben mir nicht gefallen.

In der ersten kleinen Erzählung ist es der Anfang der Forschung nach den Errinerungen. In dieser ersten Erzählung, die « Anfang oder Fortsetzung » heisst, erklärt der Erzähler, Lilis Freund, seine Rückkehr in die Stadt, in der er früher gewohnt hat, als die Mauer noch existierte. Er erklärt da, wie er angefangen hat, sich zu errinern , und man erfährt schon seine Schwierigkeiten, sich zu errinern. Ich finde, dass dieser Teil ein guter Anfang ist. Die Beschreibungen von dem, was er empfindet,  sind meiner Ansicht nach wichtig. Diese Gefühle, wie zum Beispiel : «  […] weil es in Wirklichkeit kein Anfang ist, sondern die Fortsetzung von etwas, das unterbrochen wurde, vielleicht wie einer dieser alten Filme, die während der Vorführung immer reiBen und vom Filmvorführer schnell geklebt werden müssen, damit es spätestens nach drei, vier Minuten weitergehen kann. » In diesem Satz finde ich wieder, was wir schon über den Einband im Unterricht gesagt haben. Ich finde, dass dieser Satz uns etwas  bringt. Ich finde diesen Teil interessant, leicht und angenehm zu lesen aber die Erzählung, die mir am besten gefallen hat, ist die zweite, die « Das Vineta-Riff » heiBt.

Während sieben Seiten kann man über das Meer lesen, und es hat mir gefallen, weil ich das Meer mag, und weil ich nicht weit vom Meer wohne, und auch von den Dünen. Die Stimmung ist angenehm, romantisch und man hat Spass, diesen Teil zu lesen. In dieser Erzählung habe ich nicht alles verstanden. Als er an der Stelle der Erzählung angekommen ist : « an der die geheimnisvolle Wasserfrau auftaucht, die Vineta warnt, in dem sie mit hoher, schauerlicher Stimme ruft : Vineta, Vineta, du ricke Stadt […] », dann habe ich Schwierigkeiten gehabt, diese Textstelle zu verstehen (habe ich noch nicht…). Ich finde trotzdem diese zweite Erzählung besonders schön. Wenn Jörg Jacob etwas beschreibt, ist das  nicht langweilig. Oft können die Beschreibungen langweilig werden, aber hier nicht.

In der dritten Erzählung findet man die Erinnerungen des Erzählers an seinen ehemaligen Zeichenlehrer. Dieser Teil ist auch interessant, ich mag wie Jörg Jacob schreibt, und das ist vor allem einfach zu lesen. Die letzte Erzählung, die « Unsterbliche Opfer » heisst, hat mir nicht so gut gefallen. Ich finde die Beschreibungen nötig, aber was Musik betrifft habe ich es langweilig gefunden.

Ich habe diese vier Erzählungen angenehm zu lesen gefunden, und ich bin ein bisschen erstaunt, so viel verstanden zu haben ! Deutsch ist wirklich eine schöne Sprache. Wenn ich in Deutschland sein würde, würde ich mir bestimmt das Buch kaufen.

Schliesslich möchte ich, dass wir über die zweite Erzählung arbeiten, weil ich finde, dass sie die schönste ist.

Die Anekdote « Unsterbliche Opfer » hat mir am besten gefallen (Camille F.)

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Die Annekdote « Unsterbliche Opfer » hat mir am meisten gefallen, deshalb würde ich sie gerne  im Unterricht bearbeiten.

In dieser Geschichte erinnert sich der Erzähler an eine jährliche Zeremonie, während der er mit dem Orchester das Lied  »Unsterbliche Opfer » ,obwohl es kalt war, vorspielen sollte. Er äußert seine Gefühle und die Beschreibung, die er von dieser Szene macht, finde ich lustig. Es ist auch ein bisschen lächerlich, weil wie er sagt :  »die Instrumente in der kalten Luft sich verschlimmen » und  »keiner denkt es könne noch schlimmer kommen, aber es kommt immer doch noch schlimmer ».
Er erzählt auch, dass er sich gefragt hat, warum und wie  man dieses Lied geschrieben haben
könnte, damit e jedes Jahr vorgespielt wird.
Ich mag also zuerst, wie der Erzähler diese Annekdote aus seiner Jugend erzählt : es sind Fragen, die ich mich auch an seiner Stelle fragen könnte. Dann, weil es gefühlsbetont ist, mit ein bisschen Humor.

Die Erinnerungen des Erzähler fangen mit diesem Lied an und folgen mit der Erzählung der Stimmung im Musikunterricht und der Beziehung zwischen den Schülern der Musikschule..usw
Ich meine, dass es heuzutage fast das Gleiche in einem Verein sein könnte, es sind nämlich ‘ normale’ Verhaltensweisen von Jugendlichen, obwohl es in der DDR war.

In dieser Geschichte finde ich, dass es viele Elemente gibt, die heute immer noch so sind : das Verhalten der Jugendlichen zum Beispiel, und ich finde, dass man sich mit dem Erzähler identifizieren kann. Ich hätte manchmal die gleichen Eindrücke gehabt, denke ich. Deshalb mag ich diese Erzählung, denn wir können uns mit der Meinung des Erzählers viel mehr Sachen  vorstellen.

Zusätzlich erfährt man in dieser Geschichte wirklich viele besondere Aspekte der DDR, die wie in der anderen Geschichte im Hintergrund steht. Zum Beispiel : ist es die Rede von der Frage des Uniforms der Musikschule, und auch von den Gewohnheiten, den Traditionnen (die Zeremonie der Opfer des Faschismus), und Meinungen der Leute dieser Zeit durch die Sicht des Erzählers. Es wird in der Geschichte sehr gut eingeführt, finde ich, und das hat auch meine Wahl beeinflusst.

Zum Schluss wird alles durch die Erinnerungen und die Meinung des Erzählers erzählt und es gefällt mir. Zum Beispiel es ist nicht nur einfach eine Erzählung, sondern wirklich eine Anekdote mit vielen Details und Sachen, die ihm geprägt haben und, die ihm wichtig waren. Zum Beispiel vergleicht er miteinander den verschiedenen Instrumenten des Orchesters, die nicht gleich wichtig waren (Trompete /Pausaunen)und es ist lustig, diesen Aspekt zu sehen.

Also  hoffe ich, dass diese Geschichte euch auch gefallen hat !! ;)

Ophelies Meinung

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Wir sollten also vier Texte lesen, die aus dem Buch „Das Vineta-Riff“ kommen. Es ist von Jörg Jacob geschrieben worden. Die Auszüge heissen „Anfang oder Fortsetzung“, „das Vineta-Riff“, „Zeichenstunde“ und „Unsterbliche Opfer“. In diesem Buch erzählt der Dichter seiner Freundin seine Erinnerungen , denn sie möchte gern wissen, wie das Leben im Osten damals war.

Das „Unsterbliche Opfer“ hab ich nicht so schön wie die anderen Texten gefunden, weil er über die Orchesterprobe spricht und ich finde, dass die Stimmung nicht so gut wie in den anderen Texten ist. Die Melodie, „Unsterbliche Opfer“ wurde für die gestorbenen Soldaten gespielt, aber sie konnten es gar nicht so richtig spielen ( am Ende war es sehr tatsächlich sehr schlecht ).

In der „Zeichenstunde“, erinnert sich der Autor an seine Kunstunterrichte, wo er nur einmal etwas Schönes gemalt hat, das waren Hände. Was wirklich schön in diesem Text war, ist, dass der Schrifftsteller alle Männer ohne Hände sah, weil sie Waffen während des Krieges getragen haben. Sein Vater hat ihn erklärt, dass „je wieder eine Waffe anfasst, die Hand abfallen soll“.

In „Anfang oder Fortsetzung“ kommt Jörg Jacob wieder in die ehemalige Stadt, alles hat sich verändert und er kann sich nicht mehr gut daran erinnern, wie es früher war. Er versucht alles wiederzufinden, wie zum Beispiel den Plätzchengeschmack, aber findet es nicht mehr. Die Stimmung wächst Schritt für Schritt, weil er zu dem Haus von seinem ehemaligen Freund, Holger, geht. Sie betrinken sich und dann fängt er an, sich an alles wiederzuerinnern. Er weiss nur nicht mehr warum er gekommen ist und hat das Gefühl, dass er gehen soll. Es endet also schnell und ich finde es bringt Geheimniss.

Das Vineta-Riff habe ich am Schösten gefunden. Der Schriffsteller sagt, dass es eine Faszination für ihn war, schon als er ein Kind war. Ich finde, dass er diese Faszination auch zu dem Leser bringt, weil man   über diese Legende mehr wissen möchte. Leider kann er nicht auf das Vineta-Riff fahren und  er wird es später mit seiner Freundin machen. Es ist auch sehr romantisch, wie zum Beispiel der Moment auf dem Strand, als er seinen „Arm um ihre Schultern“ legt oder das Bild von seinen Eltern auf einem Balkonfenster, wo eine schwarz-rot-goldene Fahne hängt. Die Stimmung ist auch ganz besonders und sonderbar mit der „geheimnisvollen Wasserfrau“.

Schliesslich möchte ich gern das Vineta-Riff weiterbearbeiten, weil natürlich  alle Texte sehr schön sind, aber ich finde, man kann viel mehr über diesen Text erfahren.

Besprechung der 4 Erzählungen aus dem « Vineta-Riff »

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Der erste Text : Anfang oder Fortsetzung,  hat mir am besten gefallen, aus mehreren Gründen.

Zuerst ist diese Geschichte die zweite des Buchs. Wir erfahren also in dieser Geschichte, wer der Erzähler ist. Man entdeckt, dass er sich an seine Kindheit im Osten erinnern will und dass seine Erinnerungen nicht ganz klar sind. Er ist  in die Stadt seiner Kindheit gefahren, um seine Erinnerungen aus seinem Gedächtnis herauszunehmen. Er erinnert sich nämlich an die Maidemonstration und ihren Orchester, an die Szene mit seinem Vater und dem Polizisten, an die Verkäuferin der Bäckerei.

Diese Geschichte hat mir auch gefallen, weil der Erzähler sich nur an Bruchstücke seiner Kindheit erinnert: er kann zum Beispiel sich das Gesicht seines Vaters nicht mehr vorstellen. Seine Kindheit ist nämlich noch geheimnisvoll. Der Leser will also dieses Buch weiterlesen, um die Erinnerungen an diese geheimnisvolle Kindheit zu entdecken, gleichzeitig mit dem Erzähler.

Drittens ist dieser Text sehr interessant, weil der Leser das Ziel des Erzählers nicht kennt. Er selbst weiß nicht genau, wo er hinfahren wollte und warum er zu seinem ehemaligen Freund gegangen ist. Man kann sich fragen, was er genau sucht und warum er seine Erinnerungen herausnehmen will.

Aus diesen Gründen hat mir Anfang oder Fortsetzung am besten gefallen. Ich möchte diese Geschichte im Unterricht bearbeiten, um zu versuchen, die Erinnerungen des Erzählers zu analysieren und sein Ziel zu entdecken.

Mmmmh, Welche Geschichte soll ich wählen ?

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Die Wahl ist schwer ! Ich finde tatsächlich, dass die 4 Geschichten schöne Erinnerungen erzählen. Ich habe trotzem einen kleinen Vorzug, „Das Vineta-Riff“ und „Zeichenstunde“ sind meine Lieblingsgeschichten.

Warum diese Anekdote?

In „Zeichenstunde“ finde ich die Erinnerung ziemlich lustig. Es ist nämlich die Rede von dem  Zeichenlehrer, und ich kann nicht wirklich erklären, warum es mir gefällt, aber vieilleicht weil es ein bisschen über Kunst spricht, und bestimmt auch weil ich die Erinnerungen an die Schule mag. Es gibt auch in diesem Text, einen interessanten Satz, der von dem Vater gesagt wird : « Jedem, der je wieder eine Waffe anfasst, die Hand abfallen soll ». Ich denke, dass es ein toller Satz ist!

Ich finde also diese Kurzgeschichte ganz gut aber ich habe nachgedacht und ich glaube, dass meine richtige Lieblingsgeschichte „das Vineta-Riff“ ist !

Es handelt sich um eine sehr schöne Geschichte, die über tolle Themen spricht! In der Tat spricht der Mann über seinen Urlaub im Sommer. In dieser Geschichte gibt es schöne Beschreibungen! Meer, Sommer, Dünne, es ist ganz wunderbar und genial! Bestimmt deswegen finde ich diese Geschichte absolut gut ! Die kleine Geschichte des Bruders mit seinem Garten ist auch ziemlich lustig! Diese Anekdote ist sehr angenehm zu lesen, und die Legende über das Vineta-Riff ist schön! Es klingt ein bisschen magisch und poetisch! Dieser Text ist außerdem ein bisschen romantisch!

Zum Schluss finde ich, dass die vier Geschichte ganz sympatisch sind und vor allem „ Zeichenstunde“ und „das Vineta-Riff“, aber für mich ist die beste Geschichte  trotzdem  „das Vineta-Riff“, weil sie schön, romantisch, und angenehm zu lesen ist!

[…Lénaaa…]

Warum habe ich  » das Vineta-Riff  » gewählt ??

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In dem Buch „das Vineta-Riff“, von Jörg Jacob, gibt es vier Kurzgeschichten. Meine Lieblingsgeschichte ist die, die den selben Namen trägt: „das Vineta-Riff“, und zwar aus verschiedenen Gründen.

Zuerst ist diese Geschichte mit einem Ich-Erzähler erzählt. Es gibt den Eindruck, dass es irgendjemand sein kann. Es ist wirklich in der Realität, der Mann ist ganz normal, obwohl er das Vineta-Riff entdecken will.
Der zweite Grund ist, dass ich gut finde, dass er sein Ziel erreicht hat. Er hat  von dem Vineta-Riff geträumt, als er ein Kind war, und jetzt steht er vor der Ostsee.  Es gibt viel Hoffnung in dieser Geschichte,trotz der Probleme mit seinem Bruder, der seine Identität sucht.
Der letzte Grund ist, dass die anderen Geschichten traurig sind, es gibt keine Fröhlichkeit. Hier ist es auch ein bißchen mysteriös, mit der Sage, und es ist spannender.

Also wähle ich das Vineta-Riff.

4 Erzählungen aus « Das Vineta-Riff », von Jörg Jacob

Biografie / Autobiografie, Geschichte, Kurzgeschichten 1 commentaire

Kurzbeschreibung:

Wenn einer eine Ostkindheit hat, dann kann er was erzählen. Oder etwa nicht? »Lisa hofft noch immer auf unerhörte Geschichten« – und voller Elan durchkramt der Ich-Erzähler sein Gedächtnis nac h den kleinen biografischen Kuriositäten, die seine aus dem Westen stammende Freundin unbedingt hören möchte. Doch irgendwie scheinen ihm die Episoden aus seiner Kindheit und der Zeit des Heranwachsens immer knapp am geschichts- und geschichtentauglichen Kern der Dinge vorbeizugehen. Dem Autor gelingt hier ein kleines, st illes Wunder: Leicht und komisc h erzählt, mit der sympathischen Zurückhaltung des Zweiflers und einer geschickt inszenierten Hintergründigkeit lässt er die Welt und das authentis che Lebensgefühl seiner Generation aufscheinen. »Das Vineta-Riff« ist ein Buch über die Suche nach dem sagenhaften Osten und der Substanz der eigenen Biografie, das subtil die Umwandlung von Erinnerung in Literatur thematisiert. (Quelle : das Vineta Riff, Mitteldeutscher Verlag)

Ziel der Arbeit im Unterricht :

– 4 Erzählungen lesen und besprechen ; eine aus den 4 Erzählungen wählen und ausführlich bearbeiten ;

– einen Übersetzungsvorschlag machen (durch den Übersetzungsprozess den Text gründlich analysieren) : Fortseztung eines Treffens mit zwei Dolmetchern

– die Themen und Geschichten mit der Ganzschrift « Am kürzeren Ende der Sonnenallee » vergleichen

Eine Rezension schreiben :

Erkläre, welche G eschichte dir am besten gefallen hat. Welche Geschichte möchtest du am liebsten im Unterricht bearbeiten? Begründe ausführlich deine Wahl!
Lese dann die Artikel deiner Kameraden und reagiere darauf!